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Rhetorik-Tipp - Gelbes Ablese-Manuskript:

Falls Sie mal vor Publikum stehen und von einem DIN-A-4-Manuskript ablesen, dann sollten Sie dafür gelbes Papier verwenden.
Denn dadurch haben Sie einerseits einen angenehmeren Kontrast für die Augen.
Aber es gibt noch einen weiteren Vorteil: Ihr Gesicht bekommt durch den Widerschein des Lichts eine angenehme, "gesunde" und leicht getönte Farbe.
Ein weißes Blatt würde Sie dagegen kalkig und ungesund aussehen lassen.
Achten Sie doch mal drauf, dass auch die Nachrichtensprecher des ARD fast immer gelbes Papier verwenden.






Präsentations-Tipp - Die Gestaltung von Kreisdiagrammen:

Wenn Sie Zahlenverhältnisse mit einem Kreisdiagrammpräsentieren sollten Sie folgendes beachten:
Lassen Sie das 1. Segment immer bei 12 Uhr beginnen.
Ordnen Sie die Segmente der Größe nach im Uhrzeigersinn.
Falls Sie aber ein Segment als besonders wichtig präsentieren möchten (z.B. Der Anteil Ihrer eigenen Firma), dann setzen Sie dieses - unabhängig von seiner Größe - an die 1. Stelle bei 12 Uhr.
Ein Kreisdiagramm sollte maximal 6 Segmente haben. Wenn Sie mehr als 6 Unterteilungen haben, dann fassen Sie nach der 5. Unterteilungen die restlichen Unterteilungen im 6. Segment unter "Sonstige" zusammen.
Wenn Sie ein Segment besonders groß wirken lassen möchten, dann verwenden Sie für dieses eine dunklere Farbe.






Verkaufs-Tipp - Bedürfnis-Analyse beim Kunden:

Viele Verkäufer im Warenhandel fragen den Kunden am Anfang des Verkaufsgesprächs, wieviel Geld er für den gesuchten Gegenstand ausgeben will.
Also zum Beispiel so: "Was wollten Sie denn für das Fahrrad ausgeben?"
Bei dieser Frage wird der Kunde noch bevor er überhaupt einen Hauch von Produktnutzen erleben durfte mit der Nase darauf gestoßen, dass er in diesem Geschäft vor allem eines bekommt: Einen leeren Geldbeutel. Noch bevor ein geeignetes Produkt und dessen Nutzen präsentiert wurde wird im Kopf des Kunden das Szenario des Zahlen-Müssens zelebriert.
Fragen Sie daher lieber den Kunden: "Was wollen Sie denn alles mit dem Fahrrad unternehmen?"
Bei dieser Frage denkt der Kunde primär an den zu erwartenden Nutzen.
Außerdem können Sie ihn nach seiner Antwort kompetenter beraten, denn Sie wissen nun genau, was für eine Art von Fahrrad für ihn prinzipiell in Frage kommt.




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